Ich würde mit offenen Karten zu Händler 1 gehen und die Situation erklären. Ich bin sicher, dass er Verständnis haben wird. Vielleicht kannst du ja in Zukunft Zubehör bei ihm kaufen oder die Wartungen durchführen lassen, und wenn es nur deinem guten Gefühl hilft. Dann kaufst du bei Händler 2. Ich würde auch nicht länger warten wollen als unbedingt nötig. Wartet man länger (im Extremfall jetzt mal die Lieferzeiten bis November und darüber hinaus), kommen dann schon wieder die nächsten neuen Modelle auf den Markt, wie der ID2 oder andere und man wird wankelmütig. Würde mir jedenfalls so gehen.
Beiträge von Insterburg
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Das kann ich seit heute auch so bestätigen. Es reicht aber auch, zum Beispiel den Daumen unten einzuhaken, so dass die Lenkung einen Widerstand spürt.
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Muss ich testen bei Gelegenheit. In der Stadt etwas schwierig, ich berichte wenn ich genaues weiß.
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Das mag ja bei Farben mit schwarz-Anteil sein (fast alle), aber es gibt ja auch dieses Kupfer-Orange. Und selbst wenn man eine Farbe ohne Schwarzanteil anböte: wäre doch auch kein Beinbruch, dann werden die Karbon-Pigmente ja ohnehin gespart. Ich kann mir ohnehin nicht vorstellen, dass vor dem Hintergrund der Unmengen an geförderter und verbrannter Kohle auf der Welt die paar wenigen Gramm im Lack der Inster irgendwie auswirken würden. Wenn man den Kohlestaub in einem einzigen Kohlekraftwerk zusammenfegen würde, würde der vermutllich für 10 Inster-Jahresproduktionen ausreichen, mindestens.
Oder verstehe ich da etwas falsch?
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Ist so, das wurde auch in diversen Tests beschrieben und ich kann es von meiner Probefahrt bestätigen: das Lenkrad muss wenigstens ganz leicht bewegt werden, es ist nicht kapazitiv.
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Für mich kam fast nur schwarz in Frage (trotz der Schmutz-Geschichte), weil ich eben die anderen Farben überhaupt nicht mag. Von matt hatte man mir von allen Seiten abgeraten, war auch ohnehin nicht lieferbar bzw. erst in 6 Monaten. Unbleached Ivory sieht für mich aus wie ein Taxi, weiß eher billig, das Buttercream Yellow gefällt mir einfach nicht und dieses Nato-oliv ist auch nicht meins. Das Cross-grün oder silber wäre noch grundsätzlich als Matt-Töne in Frage gekommen. Ich verstehe nicht, warum man für so ein kleines fröhliches Auto nicht auch fröhliche Farben anbietet, zumal man ja in der Werbung auch gezielt junge Hipster anspricht (und vermutlich doch in erster Linie die Altersgruppe 50+ erreichen wird, möglicherweise gerade auch wegen der beschränkten Farbpalette). Da sollte man sich ein Beispiel am R5 nehmen.
Auch hier: nur meine persönliche Meinung, ich gucke niemanden schief an, wenn er ein Auto in einer Farbe kauft, die mir nicht gefällt
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Sooo, Auto ist da und abgeholt! Doch ein Schreck: wo ist die AHK? Lösung: sie ist abnehmbar! Damit hatte ich selbst in meinen süßesten Träumen nicht gerechnet, umso schöner!
Praxistest mit Träger und Fahrrad kommt am Wochenende oder so. Dann berichte ich auch gern über das Verhalten der ganzen Pieper.
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Schlimm finde ich die Räder nicht, nur zu groß, wie bei unserem auch
Sieht aber irgendwie "offroadig" aus
Mein Prime hat ja auch 17", bislang (äh, 15km...) auf unseren schlechten Straßen in Essen finde ich das aber okay. Klar, der Probefahrt-Inster mit 15" Winterrädern war etwas kommoder, aber ich hatte es schlimmer erwartet.
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OCPP (Open Charge Point Protocol) ist ein standardisiertes Anwendungsprotokoll für die Kommunikation Der Wallbox mit dem Auto. Das Protokoll beherrscht jede Wallbox.
In der Regel haben Autos die sowohl über Gleichstromladung DC als auch über Wechselstromladung AC verfügen 3-phasige Wechselrichter, damit kann man maximal 3x 3600W (11kW) laden.
Das ist ja alles richtig, trotzdem regelt sich die Auswahl 22/11KW über die elektrischen Komponenten des Fahrzeugs, das hat meines Erachtens nichts mit der Wallbox zu tun (bzw. nur indirekt durch Vorwahl der maximalen Ladeleistung z.B. am Notladeziegel). Wenn der AC-Lader nur maximal 11kW verarbeiten kann, könnten da auch 60kW anliegen ohne dass etwas passiert. Beispiel "Glühlampe": eine 60W-Lampe zieht immer nur 60W, auch wenn die Leitung 3600W liefern kann.
Für mich zum Verständnis: was hat das gleichzeitige Vorhandensein von AC- und DC-Ladern mit der Ausführung des AC-Laders zu tun? Was spricht dagegen, dass ein Auto mit z.B. 100kW DC-Lader einen einphasigen AC-Lader besitzt? Nach meinem Verständnis sind das voneinander völlig unabhängige Ladegeräte, wenn auch vielleicht in einem Gehäuse integriert.